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Bildquelle: topfgeldjaeger.zdf.de

Verena und Bine machen die Topfgeldjäger unsicher. Der Moderator Steffen Henssler und Juror Frank Rossin sind ja bereits alte Bekannte aus der Küchenschlacht. Und Bine stellt sich einer neuen Herausforderung. 10 000 Euro sind das erklärte Ziel. Als Unterstützung ist diesmal Schwesterherz Verena mit von der Kochpartie.

Für alle die das Format nicht kennen.

Auf der ZDF Seite kann man wie folgt lesen:

Das Konzept der Show: Zwei Frauen kochen gegen zwei Männer: Vorspeise, Hauptgericht und Dessert innerhalb von 45 Minuten. Beide Teams haben identische Zutaten zur Verfügung und müssen sich überlegen, welche Gerichte sie daraus zaubern wollen. Das „Salz in der Suppe“ muss man sich bei diesem Wettbewerb allerdings erst noch verdienen: In vier Quizrunden, die während des Kochens zu absolvieren sind, können sich die „Topfgeldjäger“ wichtige Extra-Zutaten erspielen, mit denen sich vielleicht der kleine, aber feine Unterschied erkochen lässt.

Kassieren oder weitermachen?

Wer hier gut kochen will, muss also schlau, schnell und kreativ sein. Am Ende der Sendung entscheidet Juror Frank Rosin, welches Geschlechterteam den besseren Kochjob gemacht hat. Die Gewinner müssen sich dann entscheiden, ob sie die Siegprämie mit nach Hause nehmen oder das Geld riskieren und am nächsten Tag gegen neue Rivalen antreten, um dann um einen noch höheren Betrag zu spielen. Das beste und mutigste Team hat die Chance auf 10.000 Euro.

Und wir sind also mittendrinnen. Unsere Gegner kämpfen bereits um 4000 Euro und wir sind mörderisch aufgeregt.

Unser Menü: Seeteufel auf Champagnersabayon mit weißem Spargel, Rinderfilet mit Balsamicozwiebeln und Erdäpfelpüree und Verena zaubert einen Kardinalspitz.

Die Zeit läuft und läuft… und läuft uns fast davon. Kein Vergleich zur beschaulichen Atmosphäre der Küchenschlacht. Dann noch Interviews von Steffen, das Quiz und schon ist die Zeit vorbei. In letzter Sekunde schaffen wir es, die Teller nach vorne zu bringen. Aber es ist geschafft.

Frank Rosin kostet. Meine Champagnersabayon schmeckt. O-TON: “ Das ist die beste Sauce, die ich in dieser Sendung je zu Fisch gegessen habe!“ Ich freue mich sehr. Und auch mein Steak kommt gut an. Verenas Nachspeise schmeckt ihm außerdem hervorragend. Und so kommt es: 3:0 in der ersten Runde!! Wir sind weiter. Und natürlich setzen wir und kommen nochmal!

2 Comments on Tag 1: Topfgeldjäger

  1. Hallo Goldi! Werde das Rezept in den nächsten Tagen veröffentlichen! Weiterhin viel Spaß auf binkocht.at!
    Liebe Grüße Bine

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