Dieser Beitrag enthält Werbung

Kurz vor unserem Urlaub gab es für mich noch ein kulinarisches Highlight. Eine wunderbare lukullische Reise durch die Köstlichkeiten des Grand Hotel Wien. Habt ihr eigentlich gewusst, dass dieses ehrwürdige Haus gleich mehrere von Wiens besten Restaurants beherbergt? Ich hab es lange nicht gewusst. Drum möchte ich Euch heute auf diese Reise mitnehmen.

Unsere erste Station war das im Erdgeschoss des Palais Corso – in den Ringstrassen Galerien  liegende – „Yalla – fresh & spicy“, das unter Chefkoch Amer Kiwan, authentische arabische Küche bietet. Die Highlights auf der Karte sind diverse Vorspeisen-Varianten, sogenannte „Mezze“, das berühmte Shish-Kebap in verschiedenen Versionen und köstliche, warme Shawarma Sandwiches, die auf einem speziellen „Shawarma Grill“ vor Ort frisch zubereitet werden. Als Start in den Abend wurde uns eine bunte Mischung einiger Köstlichkeiten des Lokals serviert. Ich habe noch nie so gute Falafel gegessen!! Die Speisen werden alle frisch zubereitet und auch die Kichererbsen für Falafel und Humus jeweils in der Früh gekocht und verarbeitet. Alleine für diesen Teller würde ich immer wieder kommen.

Besonders entzückend fand ich die wahnsinnig toll duftende Schale mit Rosenblüten, Zitrone und Minze. Fast zu schade um sich darin die Hände zu waschen!

Danach ging es weiter in den ersten Stock in die Grand Brasserie. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Ringstraße. Geboten wird hier typisch Wienerische Küche, vom Wiener Schnitzel bis zum Tafelspitz. Zudem kann man hier von Champagner Frühstück bis zum Grand Brunch an Wochenenden und Feiertagen wunderbare Buffets genießen. Wir durften uns als Zwischengang an Spargel, Beinschinken und einer köstlichen Vinaigrette erfreuen.

Danach ging es in eines meiner Lieblingslokale im Grand Hotel Wien: Das Unkai. Dieses authentische japanische Lokal ist einfach großartig.

Hier durften wir erneut die Künste des Küchenchefs am Teppanyaki-Grill bestaunen. Über das Unkai hab ich vor einiger Zeit bereits einen Bine isst Beitrag geschrieben, den ihr hier nachlesen könnt. Ich lasse hier mal Bilder sprechen…

Es war wieder richtig köstlich.

Die letzte Station unserer kulinarischen Reise führte uns ins Le Ciel by Toni Mörwald. Hier wurde Küchenchef Roland Huber vom Guide Michelin heuer mit einem Stern, sowie von Gault Millau mit zwei Hauben ausgezeichnet. Der junge innovative Koch ist langjähriger Weggefährte von Toni Mörwald und durfte sich zuletzt in der Küche von Heinz Hanner kreativ austoben. Vom Ambiente her ist das Le Ciel elegant, opulent, aber doch sehr gemütlich und einladend. Auf jeden Fall der perfekte Rahmen für einen romantischen Abend zu zweit. Diese wunderschöne Umgebung war also der Schauplatz für unser Dessert.

Ich kann es gleich vorweg nehmen. Das Dessert war ein Highlight. Optisch schon mal so wunderschön, dass man sich fast nicht traut es zu essen. Und rosa ist meine absolute Lieblingsfarbe! Es handelt sich dabei um geeiste rohe Milch mit Heuaroma, Himbeeren, Gartenerdbeeren, ein Crumble aus Cookies, etwas Shiso und Rosenschnee. Es war eines der besten Desserts, die ich je gegessen habe.

Für den kleinen Hunger gab´s noch Champagner mit Macarons. Wunderschön oder?

Vielen, vielen Dank an das Haus für die wunderbare kulinarische Reise durch das Grand Hotel Wien. Ich kann eigentlich gar nicht sagen, in welchem der tollen Restaurants es mir am besten gefallen hat. Jedes hat seinen Charme und seine persönliche Note. Ich kann Euch jedes nur wärmstens ans Herz legen. Das Yalla für ein gemütliches Mittagessen mit großartiger orientalischer Küche, die sich sogar die Kids aus den Schulen der Umgebung wirklich leisten können. Die Grand Brasserie für den Brunch am Wochenende. Das Unkai für einen erlebnisreichen Abend mit herausragender japanischer Küche. Last but not least das Le Ciel für einen kulinarisch aufregenden und von Geschmackserlebnissen geprägten Abend zu zweit. Wenn man wollte, könnte man somit den ganzen Tag essend im Haus verbringen. 

Alle Infos zum Grand Hotel Wien findet ihr hier.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.