Wenn es um Hendl geht, dann gibt es zwei Schmorgerichte, die ich einfach immer essen kann. Einerseits unseren österreichischen Klassiker Paparikahendl oder den französischen Klassiker Coq au Vin. Den hab lustigerweise zu unserem ersten gemeinsamen Weihnachtsfest unserer Familien gekocht. Ich hab mir so Mühe gegeben. Die Stimmung war wunderbar. Die Schwiegermama in spe so: „Was gibt´s denn Gutes?“ Ich ganz stolz (denn mein Huhn in Rotweinsauce ist mir wirklich hervorragend gelungen): „Coq au Vin, also Huhn in Rotweinsauce“. Sie schaut mich entgeistert an – „ich esse leider kein Huhn“. Mein hilfesuchender, zugleich anklagender Blick, geht sofort zu Mr. Bee, der meint: „Eujee, das hab ich ja ganz vergessen, aber es gibt ja eh Beilagen und so“. Aber wir haben damit eine Anekdote für´s Leben. Und nie wieder Huhn zu Familienfesten.



Dieser französische Klassiker schmeckt einfach grossartig.








