Bei der Auswahl des diesjährigen Ostermenüs habe ich lange überlegt, welche Suppe ich servieren soll. Nicht zu üppig, nicht zu groß, klein & fein war die Devise. Und mal nicht die obligate Knoblauchcremesuppe. Nachdem meine Mama immer schon beim Einschenken schreit, „für mich nur ein Löffel,“ Mr. Bee mir deutet, nur die halbe Schale und ich selbst meist auch nicht ein ganzes Schüsserl voll Suppe essen kann – weil es ja bekanntlich bei mir immer einige Gänge gibt. Deshalb bin ich seit Jahren auf Espressotassen umgestiegen. Sieht auch einfach hübsch aus und man kann den letzten Rest wunderbar einfach austrinken, ohne dass jemand schief schaut. Nachdem ich die Suppe stilgerecht in einer Teekanne serviere, kann sich auch jeder nach Belieben einfach nachschenken. Ach ja – es ist eine Maiscremesuppe mit Kokos geworden. Wunderschön leuchtend gelb und die Kombination mit Kokosmilch macht die Suppe gefühlt leicht, aber doch cremig. Der gebratene Speck gibt noch den letzten Pfiff. Um den wird sich übrigens immer gestritten. Notiz an mich – das nächste Mal mehr machen.
Fertig ist die perfekte Maiscremesuppe mit Kokos. Sie schmeckt einfach himmlisch!











