Wachau Beef

Seit Wochen schwebe ich wieder im Spargel Himmel. Ich liebe Spargel in allen Variationen, drum muss ich die kurze Zeit im Jahr, in der es frischen österreichischen Spargel gibt, einfach ausnutzen. Während ich ihn auch einfach pur, als Salat oder Suppe esse, gibt es für Mr. Bee einfach eine optimale Kombination. Wie könnte es anders sein – seine Lieblingsbeilage zum Spargel ist definitiv ein schönes Stück Steak. Aber nicht irgendeines. Es muss zart, wunderbar rosa gebraten und saftig sein. So wie mein heutiges Bio Angus Beef aus der wunderschönen Wachau.

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Wie ihr wisst möchte ich Euch, wenn überhaupt nur Produkte ans Herz legen, die mir selbst sehr am Herzen liegen. Die Familie Bitter aus der wunderschönen Wachau hat derzeit ca. 60 Angus Rinder, die auf den saftigen grünen Weiden der Wachau grasen können und ohne Kraftfutterzusatz besonders schmackhaftes, marmoriertes und feinfasriges Fleisch ausbilden. Für alle die Fleisch in höchster Qualität lieben ist das Bio Angus Wachau Beef eine absolute Empfehlung meinerseits. Wie ihr Euch denken könnt, hat Mr. Bee das Fleisch mit Genuss probiert und glücklich gegrinst. Ich hab für uns gleich 2 unterschiedliche Varianten probiert, einmal mit Püree, Gemüse und BBQ Sauce und einmal mit Spargel Sauce Hollandaise und Pommes. Falls Ihr allerdings mal so gar keine Lust zum selbst kochen habt, die Familie Bitter hat auch einen Mostheurigen! Ein schöner Spaziergang in der Wachau bei Sonnenschein mit kleiner oder großer Stärkung bei einer Heurigenplatte ist auf jeden Fall nicht verkehrt! Wir werden demnächst auch eine kleine Ausfahrt mit dem Motorrad wagen.

Schwierigkeitsgrad:

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Hüftsteaks
  • 500 g frischen Marchfelder Spargel
  • 2 El Zucker
  • Salz
  • Steak-Grillgewürz (Mischung aus Meersalz. Knoblauch, Paprika süß, Curcuma, Koriander, Pfeffer, Cardamom, Senfkörner, Ingwer, Zimt, Zucker, Thymian, Rosa Beeren, Kaffeebohnen gemahlen, Oregano, Majoran, Bohnenkraut
  • Kräuter (Kresse, Sprossen)
  • Pommes

Für die Hollandaise:

  • 100 g Butter
  • Spargelwasser
  • Salz
  • 1 EL Limettensaft
  • etwas Zucker
  • 1 Eidotter

Püree:

  • 400g mehlige Erdäpfel
  • ¼ l Obers (oder Milch)
  • etwas Milch (bei Bedarf etwas mehr Milch unterrühren)
  • 100 g Butter
  • Muskatnuss

Selbst gemachte BBQ Sauce

Gemüse:

  • 2 Stangen Jungzwiebel
  • Zuckerschoten
  • Knoblauch
  • Erbsensprossen
  • Maiskeimöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Schuss Sojasauce

Zubereitung Variante 1 mit Spargel:

Spargel schälen und mit reichlich Wasser in geeignetem Topf mit 1 El Zucker weich kochen.

Für die Sauce Hollandaise: 100g in Butter in einer Schmelzschale auf ungefähr 40 °C erwärmen. 1 Eidotter mit etwas Zitronensaft und Salz über Wasserdampf schaumig aufschlagen. Ich nehm dazu immer den Topf mit dem heißen Wasser des Spargels. 1-2 El Spargelwasser abkühlen lassen und unterschlagen. Über Wasserdampf langsam Butter einrühren und schaumig aufschlagen. Wenn die Sauce zu fest wird noch etwas Spargelwasser unterrühren. Eventuell nachsalzen.

Den Ofen auf 120 °C vorheizen! Die Steaks mit Steakgewürz einreiben und in Öl in der Grillpfanne scharf anbraten. In eine Auflaufform geben und bei 100 – 120°C langsam fertiggaren. Kurz im ausgeschalteten Rohr ruhen lassen.

Zum Schluss: Steak auf Teller anrichten. Den Spargel mit Sauce Hollandaise übergießen und mit geschnittenem Kresse oder Sprossen bestreuen. Schmeckt echt himmlisch!

Zubereitung Variante 2:

Für das Püree:

Erdäpfel in der Schale in gesalzenem Wasser kochen bis sie weich sind. Noch warm schälen: Die Butter in einem Topf zum Schmelzen bringen und das Obers und etwas Milch unterrühren. Die Erdäpfeln stampfen und mit der Milch, der Butter und dem Obers vermengen. (Bei Bedarf etwas Milch oder Obers nachgießen.) Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Selbst gemachte BBQ Sauce: Hier geht´s zum Rezept

Für das Gemüse:

Öl in einer Pfanne erhitzen. Den in Scheiben geschnittenen Jungzwiebel anbraten, die Zuckerschoten und den fein gehackten Knoblauch dazu geben und ordentlich anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen. Zum Schluss noch frische Erbsensprossen untermengen.

 

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